Lange Wege

Lange Wege, unendliche Zeiten. Große Tiefen und beeindruckende Weiten. Alles Physik und Regeln unterworfen. Wer sie annimmt, wird eher kleine Dinge als Schatz bei sich horten. Doch ein Gedanke, ein Gefühl und auch ein Traum, wachsen dagegen auf einem anderen Baum. Und trotz aller Physik und aller Regeln, bringen sie mit unzähmbarer Macht häufig etwas... Weiterlesen →

Der Augenblick

Wunderschöne Augen aus fernem Land funkeln mich an. Was sie sagen ist wunderschön, der Blick lässt Zweifel untergeh‘n. Du reichst mir Deine Hand. Ab diesem Moment, verknüpft uns ein traumhaftes Band.

Rezept – Liebe

Man macht sich Gedanken, legt sich alles zurecht. Große Pläne, die Umsetzung bislang gar nicht mal schlecht! Die Zutaten passen, doch, sollte keine fehlen. Das Rezept der Liebe - Fehlt etwas, kannst Du nur noch versuchen den Stil des Scheiterns zu wählen.

Traumlächeln

Traumlächeln Dein Lächeln vor Augen, schließe ich sie. Im Land dieser Träume das Lächeln endet nie. Es bettet mich wohlig bis ... [more]

Grenzenloses Glück

Wie ein Traum, ein Garten voller Glück. Lass uns Mauern bau'n, sonst schwindet es Stück für Stück. Mauer fertig, der Garten wirkt erdig. Die Enge zieht ein. Im Mondenschein seh ich in der Ferne Spaß und Feiern unter den Sternen. Fühl' mich traurig-allein. Hinter Mauern allein, kann niemand glücklich sein. Meine Oma sagt immer Glück... Weiterlesen →

Die Reise

Der Wüstenwind mit salziger Brise, Der Geruch von Blumen auf sonniger Wiese. Aus Rosenblätern gebrühter Tee, das Feine Brot benetzt mit Ghee. Du liebst die Welt, genießt sie mit allen Sinnen, Doch der Boden der dich trug, fordert dich ein. Er sagt es sei nun genug. Deine Frau und die Heldenkinder, voller Trauer, ihr Leben... Weiterlesen →

Altes Jagdhaus

Tief im Wald ein kleines Jagdhaus versteckt. Ist ein trautes Heim, ein Kleinod, ein Traum. Wache morgens auf, blicke auf Kitz und Ricke und den Fuchs hinterm Baum. Bin so glücklich, fasse die Stimmung kaum. Mein Herz wollt' nie weg hier, will sich an Wonne laben. Doch nun bin ich allein. Alles Finster, muss zur... Weiterlesen →

Hoffnungslosigkeit

Dunkle Nacht, liege noch wach, der Tag lastet noch schwer. Heut´ morgen, noch alles ganz rosig gedacht, doch die Gedanken versanken im Meer. Gedankenmeer, das Fass der Optionen leer, bitte Morgen, gib mir die Hoffnung wieder her.

Stille

Alles ist gesagt. Jede Geste, die ich an Dir mag, mich noch gestern fasziniert. Jedes Wort, selbst gedacht, mich um den Verstand gebracht. Traum vorbei, Leid herbei. Eiskalte Klinge der Klarheit schneidet meine Kehle entzwei. Die Treppe hinunter sehe ich das Grab dessen was wir hatten. Von unserer Blüte zeugt nur noch ein grauer Schatten.... Weiterlesen →

Eine Macht die Kriege entfacht

Wegen ihr wurden Kriege geführt, Menschen zerbrachen und andere verachtet. Geprügelt, betrogen, manchmal auch weit weg gezogen. Doch über Weiten und Zeiten, sie zeigt auch ihre wohligen Seiten. Sie kann Flammen entzünden, das Gehirn lässt sie erblinden. Doch schafft sie auch dieses Gefühl von ultimativem Glück; nur wahre Liebe Dich so verzückt. PS: Darf ich... Weiterlesen →

Lange kalte Finger steuern Gedanken. Vergangenheit packt Dich; eiskalte Hand. Des ganzen Tages Zerstreuung dahin. Sandtrockene Kehle, leichenblass Der Wecker, der Morgen. Geschafft, zur Arbeitstrist Diese Mühle zum Glück schlaflos ist. © Patrick H.

Stille

Mal Echter Segen Mal betretenes Schweigen Mal nach großer Liebe, das graue Leiden. Der Gesichter Du hast sehr viele, des Hasses Schweigen, leichenblasses Schweigen, aber auch das, nach Glückes Zeilen. Ich mag die Stille; wenn sie malt, ein Lächeln aufs Gesicht - ob jung ob alt. © Patrick H.

Child of a Refugee

Wär ich Dein Teddybär, gäb´s Kuscheln nun nicht mehr Wenn ich die Sonne wär´ wär meine Wonne leer Wenn ich das Wetter wär, heut´ grau und neblig wär Wär ich ein armer Wicht Dein Mitgefühl Bände spricht. Wenn ich viel Hoffnung brauch Dein Lächeln füllt sie auf Ich bin ein Flüchtlingskind, wir beide Nachbarn sind... Weiterlesen →

Nichts verschwindet

In meinem Kopf hinter grauen Schwaden verstaut liegt das Leid, gesehen vor Jahren Schnell weiter Oberflächlich Abstand - wieder heiter Vergnügen kommt und leuchtet heller als dunkles Grau aus meinem Keller Doch in der Nacht - ohne Bedacht wird Tag verdaut, das Grauen entfacht.

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