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Mit Deinem Wort direkt in meine Seele

Gedämpftes Licht umgibt uns. Ich sitze auf dem Sofa, die Beine wie zum Schutz an mich herangezogen. Aufgebracht schreitest Du vor dem Kamin auf und ab. Jedes Wort transportiert Deine Enttäuschung.
Ich finde auch, Du hast so etwas nicht verdient hast. Den Geruch des Kaminfeuers, Dein maskulines Aftershave, sogar den morbiden Geruch des postmodernen Lesezimmers kann ich riechen. Du bist so nah, so wahr und ich kann Weiterlesen „Mit Deinem Wort direkt in meine Seele“

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Ein Song wirkt mehr als tausend Worte

Musik begleitet uns in allen Zeiten und Lebenslagen. Sie hilft uns zu entspannen, uns zu begeistern und sorgt für das perfekte Umfeld für konzentriertes Arbeiten oder den echten Shoppingwahn.

Ich persönlich bin sehr leicht durch Musik zu beeinflussen und setze dies regelmäßig bewusst für mich ein.

Als ich im bundesweiten Außendienst tätig war, begleiteten mich auf längeren Fahrten durch die Nacht Electro- und Techno-Wiedergabelisten um mich wach zu halten heute würde ich eher etwas sportlich-elektronisches nehmen 🙂
Vor Terminen habe ich dann meine Sinne mit Minimal oder HardHouse bei DI.FM geschärft um so voll aufgeladen in die Termine zu gehen.
Funktioniert hat es prima und auch heute, wenn ich während der Arbeit noch „eine Schippe drauf legen muss“ um meine Abgabefristen einzuhalten begleiten mit entsprechende Wiedergabelisten, die ich dank Diensten wir Laut.fm, Spotify und Apple Musik immer dabei habe.

Doch auch wenn der Weltschmerz mich packt und ich den Blues habe, leidet es sich am besten mit Musik!

Schon unsere Urahnen haben in vorsprachlicher Zeit durch Melodische Laute kommuniziert. Ich bin auf diesem Gebiet kein Experte, vermute aber, dass hieraus auch unsere teilweise regional unterschiedlichen Sprachmelodien kommen. Ein Norddeutscher klingt von der Melodie her ganz anders, als ein Schwabe – o.k nicht nur von der Melodie her 😂 aber das ist ja hier nicht das Thema…

Durch die Analyse des Tonfalls und Sprachmelodie Weiterlesen „Ein Song wirkt mehr als tausend Worte“

Bester Freund und ärgster Feind

Drei wahre Naturgewalten der Psyche sind der Glaube, die Liebe und die Hoffnung.

So schwer Dein Weg grad‘ seien mag, sie führen Dich bis zum sonnigen Tag.
Doch auch die blutigsten Kriege, die hässlichsten Streitereien basieren oft auf einem der Dreien.

 

Insbesondere in diesen kriegerischen Zeiten, wünsche ich uns, dass jeder, der das hier liest oder teilt die Positive Seite findet.

(c) Patrick H.

Dunkle Mächte, finstere Nächte

Sofie brachte mich durch einen Beitrag mit einem Zitat von Friederich Nietzsche
auf diesen Gedanken. Danke für die Anregung Sofie!

“Der Gedanke an Selbstmord ist ein starkes Trostmittel: Mit ihm kommt man gut über manche böse Nacht hinweg.”
Friedrich Nitzsche

Ein weiteres mal verstehe und teile ich Herrn Nietzsche nicht.
Ich bin nicht Weiterlesen „Dunkle Mächte, finstere Nächte“

Sucht nach Selbstzerstörung

Was für eine dramatische Überschrift…  Leider leiden offenbar viele Menschen an diesem Drang, doch woher kommt es?

Es liegt mir fern hier Weltschmerz zu posten oder zu dramatisieren, aber hier ein paar Gedanken zum Ausgangspunkt:

  1. Wir rauchen, selbst wenn der beste Freund gerade an Krebs qualvoll zugrunde geht.
  2. Wir stopfen Unmengen ungesundes  Essen in uns rein und hören nicht auf, wenn wir merken, wie der Körper diese Last nach und nach nicht mehr tragen kann.
  3. Wir legen aber größten Wert auf den billigsten Strom (dank Vergleichsportal), bei dem klar ist, dass er nicht ressourcenschonend gewonnen wird, sondern durch billigen Atomstrom aus dem Ausland finanziert wird und wir unsere Lebensgrundlage dadurch zerstören.
  4. Wir holen uns morgens schon an der Tanke oder am Bahnhofskiosk den ersten Flachmann.
  5. Wir verpesten die Umwelt und forcieren die Klimakatastrophe
  6. Wir verfeinden uns mit unseren Nachbarn (lokal und International) und Geschäftspartner bis aufs Blut und bekriegen uns.
  7. Wir arbeiten so viel, dass wir nicht dazu kommen, unser Leben zu leben…

Weiterlesen „Sucht nach Selbstzerstörung“

Die Auflösung zu: Selbstwahrnehmung – ist Schönreden Selbstschutz?

Vor 6 Wochen habe ich im Zusammenhang mit meinem Beitrag „Selbstwahrnehmung – ist Schönreden Selbstschutz?“ ein Selbstexperiment gestartet.

Um mich herum beobachte ich täglich, wie Menschen sich und ihre Möglichkeiten völlig falsch wahrnehmen. Ist es Selbstschutz? Oder sehen wir unser verzerrtes Selbstbild aufgrund unserer Perspektive anders, als unsere Umwelt dies tut?

2 Monate lang schaue ich mir kritisch aufs Spiegelbild, meine Hände und ihre Taten und zur Krönung hat der König sich selbst aufs Maul geschaut…

Das Fazit ist ernüchternd Weiterlesen „Die Auflösung zu: Selbstwahrnehmung – ist Schönreden Selbstschutz?“

Selbstwahrnehmung – ist Schönreden Selbstschutz?

Wer von euch kennt es nicht? Man sieht Menschen, wie sie sich haben und geben und bemerkt schnell: „Das passt nicht zusammen“.

Grau-melierte Herren mit schweren Uhren am Handgelenk werfen Blicke zu hübschen jungen Mädels und glauben diese könnten sie attraktiv finden. Sie finden sich so souverän, profilieren sich eloquent und sitzen, den Bauch leicht eingezogen Weiterlesen „Selbstwahrnehmung – ist Schönreden Selbstschutz?“

Ist das Leben wirklich ein Kompromiss?

Hallo,

eigentlich ist dies eine Frage, auf die jeder spontan eine Antwort hat. Und es ist sicher eine Frage, zu der es mehrere Antworten gibt.

Ich glaube die auch bei der Antwort sollte man kompromissbereit sein. Und da beisst sich die Katze in den Schwanz.…

In der Schule habe ich im Wirtschaftsunterricht gelernt: „Egal, was die Rechtsprechung sagt. In der Wirtschaft zählt letztlich immer der Kompromiss.“

Natürlich gab es erhebliche Einwände, wie beispielsweise: „Wenn ich ein Standpunkt habe, dann vertrete und kämpfe auch für Weiterlesen „Ist das Leben wirklich ein Kompromiss?“

Die Normalitäts-Theorie

Durch eine Bemerkung in meinem Umfeld wurde ich darauf aufmerksam, wie normal ich bin – oder war es unnormal?

Wo genau hängt die Messlatte dafür und wer legt fest, wie hoch sie wo hängt?

Natürlich gibt es mit Sicherheit meterweise Literatur zu diesem Thema, doch mir kam in den Sinn die Frage nicht nur zweidimensional zu stellen, sondern dreieinhalb Weiterlesen „Die Normalitäts-Theorie“

Mach’s wie der Hund – 4 Regeln für den Weg zum Erfolg

Ein Hundeleben – oder doch nicht? Ihr Leben unterliegt wenigen, klar definierten Regeln. Für mich ist dies ein klarer Vorteil, denn wir Menschen haben uns durch so viele Gesetze, Richtlinien und Verhaltenscodexe derart unübersichtlich eingeschränkt, dass wir in kaum einer Situation wissen, wo wir stehen und wie andere zu uns stehen.

Kann mein Gegenüber mich riechen, wie steht er zu mir. Wie geht es weiter?

Ganz einfach ist es nicht, denn um Situationen klarzustellen müssen wir ein ganzes Regelwerk über den Haufen werfen und nicht in Anarchie oder Diktatur verfallen.

Wie löst der Hund derart komplexe Situationen? Gar nicht, denn es ist nichts komplex – und das ist der Schlüssel!

Der Kfz-Hersteller SMART hatte mal einen Slogan „reduce to the max“. Ob dies im Rahmen des Fahrzeuges umgesetzt wurde lassen wir thematisch an dieser Stelle links liegen. Aber der Gedanke ist richtig.

  1. Wo bin ich?
  2. Wie steht mein Umfeld zu mir?
  3. Wie ist die Situation einzustufen
  4. Wie komme ich zu meinem Ziel?

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