Bis zum Morgengrauen

Wie immer mit  Freunden in der Bar.
Warst Du eigentlich auch schon immer da?

Stehst am Tresen, als ich Drinks geholt,
mit einem Blick hast Du mein Herz getobt.

Dein Blick
Mein Bauch Weiterlesen „Bis zum Morgengrauen“

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…die Wahrheit und nichts als die Wahrheit!?

Ab sofort findet Ihr diesen Blog auch unter www.isso.blog . Diese Adresse kann man sich einfacher merken 🙂 Natürlich funktioniert die bisherige Adresse auch weiterhin.

Vereinzelt kann es noch Fehlermeldungen durch die Umstellung der DNS Server geben, dies sollte bis heute Mittag aber vorbei sein.
Weiterhin viel Spaß beim Lesen und danke für das viele Feedback und Eure Kommentare!
Patrick

 

 

Ich brauche Dich!

Kraftlos und fad‘ lieg ich im Bett. Der Tag, der mich verhöhnt, ist zu dir eigentlich ganz nett.

Nun hältst du meine Hand und gibst mir die Kraft,
die ich für dich nicht immer fand – ich fühle mich Schach- Matt.

Du bist mein Blut, mein Fleisch, mein Leben. Bleib bitte noch bei mir.

Ich habe dir so viel zu geben. All meine Liebe fließt durch unsere Hände nun zu dir!

Mein Geist, mein Wort und meine Gedanken, die hast du oft gehört und auch mal kritisiert.

Setz dich auseinander Weiterlesen „Ich brauche Dich!“

Der Schein der Wahrheit.

Im seichten Schein der Kerzen stand sie vor ihm und blickte etwas scheu in seine Augen.

Ein Gewand nach dem anderen glitt zu Boden.

Bis sie sich ihm ganz offenbart; viel ehrlicher, als einfach nur nackt.

Als sie sich berührten gab es keine Hülle mehr, kein Lindblatt, kein Aber,
nur Sein.

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© Patrick H.

Photos: Copyright Alle Rechte vorbehalten von leyla527 https://www.flickr.com/photos/leylag/

Rezension: AusGeatmet von Sylvia Kling

Als Freund der guten Küche, lege ich wert auf gute Zutaten, inspirierende Rezepte, Variationen und Handwerkskunst in der Zubereitung.

Umsomehr freut es mich, wenn ich diese Merkmale in anderen Bereichen wieder erkenne. So geschehen, als ich vor einigen Wochen den Lyrikband „AusGeatmet“ von Sylvia Kling in Augenschein Weiterlesen „Rezension: AusGeatmet von Sylvia Kling“

Child of a Refugee

Wär ich Dein Teddybär,
gäb´s Kuscheln nun nicht mehr

Wenn ich die Sonne wär´
wär meine Wonne leer

Wenn ich das Wetter wär,
heut´ grau und neblig wär

Wär ich ein armer Wicht
Dein Mitgefühl Bände spricht.

Wenn ich viel Hoffnung brauch
Dein Lächeln füllt sie auf

Ich bin ein Flüchtlingskind,
wir beide Nachbarn sind

PS: Danke an alle Menschen da draußen, die bereit sind sich etwas zurück zu nehmen und das geben, was unsere Großeltern vor 70 Jahren bekommen haben. -Hilfe und Nächstenliebe.

 

PPS: Ich bin „GEGEN DAS VERGESSEN“ und hoffe, diese Zeilen helfen dabei!

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