Der Augenblick

Wunderschöne Augen aus fernem Land funkeln mich an. Was sie sagen ist wunderschön, der Blick lässt Zweifel untergeh‘n. Du reichst mir Deine Hand. Ab diesem Moment, verknüpft uns ein traumhaftes Band.

Traumlächeln

Traumlächeln Dein Lächeln vor Augen, schließe ich sie. Im Land dieser Träume das Lächeln endet nie. Es bettet mich wohlig bis ... [more]

„Endlich“ auf der Klippe

Da stehe ich, bin ganz blass im Gesicht. Der Wind zieht, doch ich noch im Gleichgewicht. Die Klippe trägt mich im Moment und mir war klar. Das Meer hat keine Sorgen und war schon immer da. Wellen zerplatzen.... weiterlesen...

Die Welle

Hunderttausend Tropfen durch Meinung geeint,  als Welle brechen sie über das Ufer herein. Die Masse des Landers versinkt wohl in den Fluten,  doch war doch schon immer, am Ende... weiterlesen.

Die Reise

Der Wüstenwind mit salziger Brise, Der Geruch von Blumen auf sonniger Wiese. Aus Rosenblätern gebrühter Tee, das Feine Brot benetzt mit Ghee. Du liebst die Welt, genießt sie mit allen Sinnen, Doch der Boden der dich trug, fordert dich ein. Er sagt es sei nun genug. Deine Frau und die Heldenkinder, voller Trauer, ihr Leben... Weiterlesen →

Altes Jagdhaus

Tief im Wald ein kleines Jagdhaus versteckt. Ist ein trautes Heim, ein Kleinod, ein Traum. Wache morgens auf, blicke auf Kitz und Ricke und den Fuchs hinterm Baum. Bin so glücklich, fasse die Stimmung kaum. Mein Herz wollt' nie weg hier, will sich an Wonne laben. Doch nun bin ich allein. Alles Finster, muss zur... Weiterlesen →

Hoffnungslosigkeit

Dunkle Nacht, liege noch wach, der Tag lastet noch schwer. Heut´ morgen, noch alles ganz rosig gedacht, doch die Gedanken versanken im Meer. Gedankenmeer, das Fass der Optionen leer, bitte Morgen, gib mir die Hoffnung wieder her.

Bis zum Morgengrauen

Wie immer mit Freunden in der Bar. Warst Du eigentlich auch schon immer da? Stehst am Tresen, als ich uns Drinks geholt, mit einem Blick hast Du mein Herz getobt. Dein Blick Mein Bauch...

Eine Macht die Kriege entfacht

Wegen ihr wurden Kriege geführt, Menschen zerbrachen und andere verachtet. Geprügelt, betrogen, manchmal auch weit weg gezogen. Doch über Weiten und Zeiten, sie zeigt auch ihre wohligen Seiten. Sie kann Flammen entzünden, das Gehirn lässt sie erblinden. Doch schafft sie auch dieses Gefühl von ultimativem Glück; nur wahre Liebe Dich so verzückt. PS: Darf ich... Weiterlesen →

My endless Love

Wie ein Gemälde von meisterhafter Hand, Deine Schönheit sich strahlend in meine Seele gebrannt. Dein Witz und Dein Geist aus Dir meine Göttin gemacht, und verführen durft´ ich Dich erst in der Hochzeitsnacht. Du Sinn meines Lebens, nun ging ich mal voran, uns zu sichern ein Leben hier im Abendland. Nun folgst Du mir gerade... Weiterlesen →

…die Wahrheit und nichts als die Wahrheit!?

Ab sofort findet Ihr diesen Blog auch unter www.isso.blog . Diese Adresse kann man sich einfacher merken 🙂 Natürlich funktioniert die bisherige Adresse auch weiterhin. Vereinzelt kann es noch Fehlermeldungen durch die Umstellung der DNS Server geben, dies sollte bis heute Mittag aber vorbei sein. Weiterhin viel Spaß beim Lesen und danke für das viele Feedback und Eure... Weiterlesen →

Das Ziel

Vorausschauend das Glück als Ziel, ein schwerer Weg ohne Zurück. Der Blick nach hinten hilft hier nichts, denn Liebe einzigartig ist.

Dein Freund

Hinter seiner harten Rinde, verspinnt sein Hirn Worte zu einem Gebinde. Sie bewegen sanft Gefühle in deinem Bauch, so ist es gut, er will es es doch auch. Du wirst ganz weich, Dein Herz zerflossen, reiht er dich ein zu Eidgenossen. Marschiere los in Stiefeln und mit wildem Gegröhle. Aus deiner Heimat wird bald wieder... Weiterlesen →

Ein Herz zwei Welten

Quer durch den Raum und fast wie durch Zufall trafen sich unsere Blicke. Ich habe es abgetan, denn für mich war sie aus einer anderen Welt. Ein paar Drinks und Gespräche später liege ich im Land der Träume, in meinem Zelt. Deine Gestalt habe ich sofort erkannt. Nun stehst Du vor mir, schaust mich lächelnd... Weiterlesen →

Wieder vereint.

Die Woche fühlte sich unendlich lang. Nur die Tür trennt uns noch. Ich mag sie kaum öffnen. Dieser Moment der Freude, der Erwartung. Unbändiges Kribbeln hebt und senkt meine Brust, verzehrt sich nach Dir und treibt meinen Puls. Ich erinnere mich an den Geruch deines Haares, spüre deinen sanften, festen Körper, der sich schmiegt. Der perfekte... Weiterlesen →

Rezension: AusGeatmet von Sylvia Kling

Als Freund der guten Küche, lege ich wert auf gute Zutaten, inspirierende Rezepte, Variationen und Handwerkskunst in der Zubereitung. Umsomehr freut es mich, wenn ich diese Merkmale in anderen Bereichen wieder erkenne. So geschehen, als ich vor einigen Wochen den Lyrikband "AusGeatmet" von Sylvia Kling in Augenschein nahm. Ein Festmahl für Kenner und diejenigen, die... Weiterlesen →

Lange kalte Finger steuern Gedanken. Vergangenheit packt Dich; eiskalte Hand. Des ganzen Tages Zerstreuung dahin. Sandtrockene Kehle, leichenblass Der Wecker, der Morgen. Geschafft, zur Arbeitstrist Diese Mühle zum Glück schlaflos ist. © Patrick H.

Stille

Mal Echter Segen Mal betretenes Schweigen Mal nach großer Liebe, das graue Leiden. Der Gesichter Du hast sehr viele, des Hasses Schweigen, leichenblasses Schweigen, aber auch das, nach Glückes Zeilen. Ich mag die Stille; wenn sie malt, ein Lächeln aufs Gesicht - ob jung ob alt. © Patrick H.

Hart am falschen Rand

Du hast die Schule verkackt, Dir das Hirn weggesoffen, neue Freunde gefunden, bist zum braunen Rand gekrochen. Ein echter Freund geht mit Dir Schulter an Schulter, er gibt Dir Kontra und Pro und hilft Dir bei Sorgen und Not. Doch wer Dich abfüllt und aufhetzt gegen Dein' Nachbars Sohn, schenk keine Beachtung! Hebe den Kopf... Weiterlesen →

Ein Augenblick

Nur einen Augenblick zu lang, sich unser Blick verband, ein Augenblick, in dem meine Fassung zerrann. Mein Herz hat pulsiert, unglaublich viel gespürt, ich wünschte, ich hätte schnell reagiert. Dann gingst Du weiter und ich war wieder bei mir; aufgewühlt und mein Herz war trunken von Dir. Wer weiss, wo Du her kamst, wer ich´s... Weiterlesen →

Raum für die Liebe

Nach jahrelanger Hatz und Suche, war ich so müd' und grau. Ich hab' den Gedanken verschmissen, über das Leben mit fester Frau. Loslassen, fußfassen; einfach mal etwas zulassen. Tom Peters sagt "Kein Wachstum ohne Wandel". Aber ist Liebe kein Handel. Doch durch den Raum, der mich nun umgibt, ist jetzt Platz, dass man mich liebt.... Weiterlesen →

Die Gefahr des Fremden?

Es klopft und vor der Tür steht ein Fremder… Andere Sprache, andere Sitten und gehüllt in ferne Gewänder. Er bittet um Hilfe und lächelt mich an. Der Dumme sagt: “Er will mich ausnutzen, mit meinem Geld sich fein rausputzen. Seine Sitten und Gebräuche – seh’n für mich aus wie Geheuchel. Der kommt doch nur, folgend... Weiterlesen →

Die böse Fratze der Zeit

Die Zeit ist wunderschön, doch warum kann ich sie nicht halten? Sie eilt rastlos voran entgegen allen Gewalten. Ich hab sie so nie gesehen, doch hört' ich von Gestalten, dass sie haben sie gesehen mit der hässlich Fratz, im Kampf gegen die Alten. Ich liebe die schöne, die sonnige Zeit, doch erspart bleibt mir die Fratz... Weiterlesen →

Gefallene Helden

In fremdem Sand voller Angst und voller Blut Waffe noch in der Hand wollte helfen, meinte es gut Blinder Gehorsam markige Parolen Säuglings-Sohn im Arm daheim die Mutter am Boden.   Kommentar vom Autor: Ich widme diese Zeilen allen, die durch Hass, Krieg und Flucht geliebte Menschen verloren. Kommunikation und Verständnis sind die ersten und... Weiterlesen →

Child of a Refugee

Wär ich Dein Teddybär, gäb´s Kuscheln nun nicht mehr Wenn ich die Sonne wär´ wär meine Wonne leer Wenn ich das Wetter wär, heut´ grau und neblig wär Wär ich ein armer Wicht Dein Mitgefühl Bände spricht. Wenn ich viel Hoffnung brauch Dein Lächeln füllt sie auf Ich bin ein Flüchtlingskind, wir beide Nachbarn sind... Weiterlesen →

Nichts verschwindet

In meinem Kopf hinter grauen Schwaden verstaut liegt das Leid, gesehen vor Jahren Schnell weiter Oberflächlich Abstand - wieder heiter Vergnügen kommt und leuchtet heller als dunkles Grau aus meinem Keller Doch in der Nacht - ohne Bedacht wird Tag verdaut, das Grauen entfacht.

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