„Endlich“ auf der Klippe

Da stehe ich, bin ganz blass im Gesicht.
Der Wind zieht, doch ich bin noch im Gleichgewicht.

Die Klippe trägt mich im Moment und mir wird klar.
Das Meer hat keine Sorgen und war schon immer da.

Wellen zerplatzen an den Felsen, wie sicher schon manches Boot.
Meine Gedanken versinken in den Fluten des letzten Abendrot.

Arbeit zu viel,
Menschen zu viel,
Gedanken zu viel
laute Stadt,
den Stress hab ich satt.

Wenn alles zuviel, eine hohe Klippe ein gutes Ziel.

Ich hole tief Luft und schließe die Augen.

Der Urlaub war nötig, kann meine Freiheit kaum glauben.

5 Kommentare zu „„Endlich“ auf der Klippe

    1. Danke Lis 😊
      Allerdings sind die Zeilen nur Fiktion.
      Mein Wecker hat gerade geklingelt. Und nun gehe ich in die große Stadt und werde heute wieder die Welt retten 🙂

      Aber dieses Gefühl von grenzenloser Freiheit stellt sich bei mir tatsächlich an der Küste ein.

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  1. Beim Lesen und diesem fantastischen Bild dazu bekam ich Gänsehaut.
    Unbekümmert den Freiraum genießen und alles was bedrückt einfach abwerfen… Ein sehr schöner Traum!
    Liebe Grüße von Hanne und hab noch einen schönen Tag 🍀

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