Mein Hamburg #2 – Kiesbarg in den Harburger Bergen

Auch wenn diejenigen von euch, die aus Süddeutschland kommen, es sicherlich belächeln werden, aber es gibt in Hamburg Berge.
 „Die Eingeborenen“ sind sich untereinander nicht einig, ob Harburg zu Hamburg gehört oder nicht…

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Hier gibt es viel Platz zum toben und für Training.
Für mich gehört Harburg auf jeden Fall dazu!
Es gibt dort neben wunderschöner Natur und Parkanlagen auch den Hundefreilauf „Kiesbarg“.

Ob es hier jemals einen Kiesberg gegeben hat oder Kiesanbau betrieben wurde, kann ich nicht genau sagen. Jedoch wirkt der Kessel, in dem sich der Hundefreilauf befindet nicht unbedingt natürlich. Auch wenn die Natur sich das Terrain bereits zurück erobert hat.

IMG_6795.jpgDadurch, dass man ringsherum von Hügeln umgeben ist, bietet sich den Hunden eine natürliche Grenze Ihres Freilaufgebietes. Zusätzlich ist man vor Wind und Wetter etwas besser geschützt, als würde man auf dem Berg stehen.

Ich bin hier gerne, denn für mich ist es immer ein wenig wie Urlaub. Landschaftlich hebt sich dieses Gebiet der Harburger Berge deutlich vom Rest Hamburgs ab.

Ich hoffe, die Bilder können das Gefühl einigermaßen vermitteln. Unserem Hund, Fibi, gefällt es hier immer sehr gut.

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6 Gedanken zu “Mein Hamburg #2 – Kiesbarg in den Harburger Bergen

    1. Patrick H.

      Berechtigte Frage 🙂 Während der Brut- und Setzzeit ja sowieso und bundesweit. Aber hier geht es auch darum, dass im Vergleich zu anderen Parks ganz ausdrücklich Hunde Vorrang haben. Es ist also keine Liegewiese für Menschen.
      Zusätzlich sind Hundefreiläufe so angelegt, dass der Hund nicht plötzlich auf die Straße rennen kann, also ein abgegrenztes Terrain hat.
      Dies ist natürlich viel entspannter für den Hundebesitzer – insbesondere, wenn der Hund mit anderen durch die Gegend tobt.
      Im Stadtpark beispielsweise sind Zoo viele Menschen, die Ball speilen, grillen etc, da wird’s mit einem freilaufenden Hund zum Spießrutenlauf.

      Gefällt 1 Person

    1. Patrick H.

      Ja, und das ist gut so. 🙂 Einige Menschen haben halt Angst und hygienische Bedenken Hunden gegenüber.
      Außerdem haben 70% der Hundebesitzer ihre lieben, süßen Vierbeiner kaum und wenn dann nur bei Strafandrohung mit 120 Dezibel im Griff 😉

      Gefällt 2 Personen

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